BTM Newsletter Nr. 1

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Grußwort von Klaus Meyer-Janssen


Liebe Freunde,

ja, ja der erste „Neuigkeiten Brief“ sprich „Newsletter“ oder „Niouslätter“ ist natürlich eine besondere Sache, stellt er doch den Beginn von etwas dar. Die Ideen, wohin die Reise gehen soll sind längst in den Köpfen entstanden, wenn auch noch gefangen in den Windungen unserer Gehirne. Es vibriert förmlich und alles will raus.
Wie soll er denn sein unser NL? Aus Lesers Sicht - selbstredend!
Schön natürlich, gestaltet und antörnend. Wunderbare Geschichten erzählend. Emotionen weckend, in denen ich mich wiederempfinde und die ich weiterzuerzählen gewillt bin. Und lesbar - ich will das verstehen, was da steht. Er soll mir Halt und Ideen geben wie ich weiterkomme, wenn mal keiner da ist den ich schnell fragen kann. Comic - klar muss drin sein-logo!. Serie keine schlechte Idee...
So muss er sein der NL!
Das klingt einfach, dachte sich unser Redaktionsteam und machte sich an die Arbeit.
Jahre später...und machten den nächsten Schritt.

Somit freue ich mich, hier den Startschuss geben zu dürfen, für den ersten BoysToMen Newsletter und danke allen Beteiligten, die daran mitwirken und allen Menschen, Mentoren und Jmen, mit deren Geschichten wir u.a. diesen Brief mit Leben füllen dürfen.
kmj_portrait




Klaus Meyer-Janssen
Erster Vorsitzender

 



(Klaus Meyer-Janssen, Karl-Heinz Fekete, Jörg Theisz)

 
Ja, wir freuen uns sehr, Euch endlich unseren ersten Newsletter zu senden.
Ebenso über Lob, Kritik und Anregungen.



 

Rückblick:

Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende, BoysToMen Deutschland wächst und kennt alle Aufs und
Abs, die eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation erleben kann.

Wir haben inzwischen über 100 Jugendliche initiiert, Visionssuchen und Homecomings durchgeführt,
Fundraising und öffentliche Veranstaltungen organisiert, Radiointerviews gegeben,
Mentorentrainings für Männer und Frauen angeboten, neue Wege der Visionssuche konzipiert und Männerinitiationen unterstützt.

Wir haben gekämpft, gebangt, ausprobiert, waren erfolgreich, erlebten Rückschläge und sind wieder aufgestanden; haben gelernt und haben gefeiert und vor allem wurden wir beschenkt:

Durch eine Gemeinschaft engagierter Frauen, Männern, Kindern und Jugendlichen, Eltern und Großeltern. Wir durften magische Momente miterleben, wie sich Väter und Söhne eine neue Beziehungs-Basis während der Inititation schafften. Hören, wie sich das Leben und die Beziehungen in Familien in neue und bessere Bahnen lenkten. Wir bedanken uns herzlich für all' die Hilfe und Unterstützung, die wir bekommen haben.

Wir schaffen sichere Räume für Veränderung, die Menschen egal welchen Alters in ihrer Persönlichkeit reifen lassen und ermöglichen dadurch das eigene volle Potential zu erkennen und zu leben. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für eine stabile und friedliche Gesellschaft (Prävention), denn Menschen, die für sich gute Entscheidungen treffen, treffen diese auch für die Gemeinschaft.


 

Überblick:

  • Die J-Groups, das sind die zweiwöchentlichen Treffen von Mentoren und Journeymen sind in manchen Centern rückläufig, in anderen Centern suchen wir noch nach engagierten Mentoren.
  • Im Juli haben wir das 8. Initiationswochenende (Abenteuerwochenende/ AWO) im Allgäu mit anschließenden Homecommingfeiern in Ulm, Karlsruhe und Hamburg durchgeführt. Zum ersten Mal unter ausschließlicher Leitung von Centerleitern aus Deutschland.
  • Neue Regionalcenter entstehen in Braunschweig, Berlin und Würzburg. Auch in Karlsruhe und Stuttgart befinden sich Center in der Aufbauphase.
  • Wir tauschen uns regelmäßig per Telefonkonferenz untereinander und mit BoysToMen in der Schweiz aus. Auch regelmäßige Weiterbildungen und Workshops gehören zu unserem Programm.
  • Wir kooperieren mit Schulen, Unternehmen und Organisationen der Jugendarbeit. Außerdem kooperieren wir mit Organisationen der Männer- und Frauenarbeit weltweit.
 

Ausblick :

 

Ein wichtiger Hinweis an alle interessierten Eltern und Erzieher:

Ob ein Junge reif ist für eine Initiation können Sie selbst oft nur schwer beurteilen.
Bitte sprechen sie Ihren Jungen deshalb nicht selbst auf ein Abenteuerwochenende bzw. eine Initiation an, die Absage ist dann ziemlich gewiss.
Nehmen Sie bitte Kontakt mit einem erfahrenen BTM-Mentoren oder direkt mit dem Leiter eines Centers auf: --> Regionalcenter
Das Interview wird erst 4 bis 6 Wochen vor dem Abenteuerwochenende geführt.
Die reifen Jungen nehmen dann am AWO teil.




 

"Manchmal hilft nur noch Körpereinsatz":


 

Links:

Abkürzungen und Fachbegriffe:

BTM: B oys   T o   M en

AWO: A benteuer WO chenende

J-Man / Journey Man: So nennen wir den jungen Mann, nach der Teilnahme am AWO

IMT: I nner M entor T raining, Teilnahme ist Voraussetzung für die Arbeit als Mentor bei BTM

 

Kontakt und Feedback zu diesem Newsletter:



Redaktionsteam:

Christof Maierhofer, Jörg Theisz, Karl-Heinz Fekete, Klaus Meyer-Janssen
 

Technische Umsetzung:

Christof Maierhofer

 


Unser nächster Newsletter erscheint am 1. März 2017

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www.boystomen.de

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